Herbst-Gedicht

Nach dem Schwimmen

Es ist schon spät, ich fahre heim.
Bin auf den den Straßen ganz allein.

Die Müdigkeit, sie drückt mich nieder.
Es regnet außerdem schon wieder.

Das gelbe Straßenlampenlicht
durchdringt den dichten Nebel nicht.

Ich träume wach, und bin ganz still.
Denk' an die eine, die ich will.

Und während ich noch an sie denke,
mein Rad ich über Scherben lenke.

Ganz kurz…
bin ich im Einklang mit der Welt.
Sie hat sich auf mich eingestellt.

Verfasst am 18. November 2010 und meiner damals vormaligen Freundin gewidmet.